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Album Reviews, News

BLOODBOUND  – Tales from the North

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Ein Albumreview

  • VÖ: 07. Juli 2023
  • Genre: Powermetal

Die schwedische Powermetal- Formation BLOODBOUND bewiesen mit ihren bereits neun veröffentlichten Alben ihre Vielseitigkeit und pflegen die Grundwerte von zeitlosem Powermetal erfolgreich. Mit „Tales from the north“ schlagen BLOODBOUND ein neues Kapitel auf und präsentieren ein Konzeptalbum über die glorreichen Wikingertage im hohen Norden. Schon der gleichnamige Albumtitel, der ebenfalls als Opener des Albums dient, hebt sich durch sein für BLOODBOUND ungewöhnliches episches Intro hervor. Doch nach einenhalb Minuten driftet der Song in den altbekannten Bloodbound-Sound. Ein markanter Refrain und coole Strophen machen den Song zu einem Hörgenuss und ist eines der Highlights des Albums. Mit „Drink with the gods“ präsentieren BLOODBOUND quasi eine „Wikingersaufhymne“, die durch den einprägsamen Refrain live sicherlich ein Erlebnis ist.

Zwar wiederspiegelt „Odins prayer“ lyrisch die Wikingerzeit, jedoch ist der Song musikalisch typisch altbewährtes „Bloodboundprodukt“, was prinzipiell positiv zu bewerten ist. Im Territorium der Folk Music findet sich anfänglich „The ravens cry“ und schwenkt  dann in typischen Power Metal-Modus. Meiner Meinung ist „Between the enemy lines“ sehr an ihre finnischen Nachbarn Battle Beast angelehnt. Durch die sehr ausgeprägten Keyboards und der markanten Melodie könnte der Song gut auf eine Platte der oben genannten Kapelle passen. Man nehme die Soundspuren dieses Songs und füge die Vocaltracks von Noora Louhimo hinzu, voila – der perfekte Battle Beast Song. Der „Abschlusssong“ „1066“ vermittelt durch seine Epik wieder mehr „Vikings live“, gepaart mit Doublebass-lastigen Drums und Powermetal- Akkorden.

Veröffentlicht wird „Tales From The North“ am 7. Juli 2023 als 2-CD Digipak inkl. Live-CD und als streng limitiertes Boxset sowie farbige Vinyl-LPs. Als erste Singleauskopplung wählte man das imposante ‚Odin`s Prayer‘.

FAZIT: Im Großen und Ganzen eine gelungene Platte, wobei ich mir mehr Viking-Spirit erhofft hätte. Typische Bloodbound-Sound mit guten Songs und sind schneller als die letzte Scheibe. Kann jedoch nicht an Hymnen wie „Moria“ und „Nosferatu“ anknüpfen. Von mir gibt es 7 von 10 powergeladene Bängs

sieben von zehn

BLOODBOUND official

Trackinglist

  • 01 – Tales from the North
  • 02 – Drink with the Gods
  • 03 – Odin’s Prayer
  • 04 – The Raven’s Cry
  • 05 – Mimir’s Crystal Eye
  • 06 – Between the Enemy Lines
  • 07 – Land of Heroes
  • 08 – Sail Among the Dead
  • 09 – Stake My Claims
  • 10 – Sword and Axe
  • 11 – 1066
Foto Credits: George Grigoriadis

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Olli C

Passionierter Motorradfahrer sowie "Möchtegern"- Schlagzeuger und Fotograf aus Österreich. Bevorzugt Powermetal, traditionellen Heavy Metal, NWOBHM, Thrash, Melodic Death,Sleeze, Gothic, Symphonic Metal, Glam aber auch Hard Rock. Ist mit seiner Kamera in Wien, Niederösterreich, der Steiermark dem Burgenland und in Tschechien unterwegs für Konzert und Festivalreportagen. Macht jedoch auch Albumreviews und wirft ein Auge auf Undergroundbands. Moderierte früher Metalshows auf diversen Internetplattformen.

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