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3 starke Tage beim Area53 Festival 2022 in Leoben – Fotobericht

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Das diesjährige Area53 in Leoben ist Geschichte und der Vorverkauf für das Jahr 2023 hat bereits begonnen. Zeit für einen Rückblick auf drei starke Festivaltage.

Wie auch im letzten Jahr und der Zeit vor Corona fand das Festival wieder auf dem burgähnlichen Areal in Leoben statt. Gleich nach dem Eingang wurde man von einem Merch Stand mit vielen aktuellen Shirts der teilnehmenden Bands aber auch anderen Größen der Metal Szene begrüßt. Großzügig angelegte Getränkeausgaben auf beiden Seiten, plus ein Getränkestand beim Biergarten auf der kleinen angrenzenden Wiese sorgten dafür, das keine Besucherin und kein Besucher verdursten musste. Auch eine kostenlose Wasserquelle war eingerichtet worden.

Neben dem kleinen Biergarten gab es auch einen Stand mit Bratwürsten, Schnitzeln und allem was sich in einer Semmel unterbringen ließ – einige Speisen auch in wohlschmeckender vegetarischer Variante. Das Essen war sehr gut, auch wenn sich einige Besuchen etwas mehr Abwechslung gewünscht hätten. Der obligatorische Chinese mit seinem Nudeltopf oder ein Pizzastand fehlte doch etwas. 

Ein Novum waren aber für mich die neuen Öko Toiletten, die einstimmig von allen Festivalbesuchern, mit denen ich gesprochen hatte, für sehr gut befunden wurden. Anstatt mit der Chemiekeule bedeckte man seine Hinterlassenschaften mit einer Schaufel Sägemehl, das sich in einem Kasten in den geräumigen Holzkabinen befand. Ich fand es auf jeden Fall eine sehr gute Lösung, die sich aber bei größeren Festivals nicht so leicht durchsetzen bzw. nicht möglich sein wird.

Kommen wir zum Wetter. Obwohl unsere Wetterapps für den Freitag Weltuntergangsstimmung vorausgesagt hatten, lösten sich diese Voraussagen mit einem gelegentlichen Tröpfeln vom Himmel in Wohlgefallen auf. Also auch wettertechnisch drei wunderschöne Tage. Das könnte natürlich auch daran gelegen haben, das „Jesus“ höchstpersöhnlich auf dem Festival anwesend war. Der Versuch an der Wasserstelle Wasser in Wein zu verwandeln missglückte ihm zwar aber die „Taufe“ mittels Gartenschlauch wurde von einigen Besuchern bei den hohen Temperaturen dankend angenommen.

Ich fand das Festival gut besucht, der Platz vor dem Turm mit den Mischpulten war ab dem späten Nachmitag voll und wenn man die Besucher an den seitlichen Biertischen, der Wiese und dem Biergarten dazurechnet, kann man glaube ich von einen erfolgreichen Festival sprechen. Während allen der drei Festivaltage herrschte eine super Stimmung. Es hat halt einfach grundsätzlich alles gepasst.

Ein Besuch und Gepräche mit den Leuten auf dem Camp Ground zeigte auch, das sie sehr zufrieden waren, nur die Platzierung der Toiletten sorgten bei einigen für Missmut weil sie doch ziemliche Wege zurücklegen mussten um Erleichterung zu finden. Da könnte man zukünftig etwas nachbessern.

Ich selbst war aus Sicherheitsgründen für mein Kameraequipment im Hotel und habe dabei die Gelegenheit genutzt, auch mit anderen Festivalbesucher die auch im Hotel waren zu sprechen. Auch hier eine allgemeine Zufriedenheit mit dem Festival, obgleich sich auch hier einige mehr Auswahl beim Essen auf dem Festivalgelände gewünscht hätten. Es wurde auch der Wunsch nach einem Shuttlebus angesprochen, der am Abend nach dem Festival eine Runde zu den ortsansässigen Hotels fährt. Die Taxifahrer waren dem Ansturm nicht wirklich gewachsen.

Kommen wir zur Musik auf dem diesjährigen Area53.

Ich muss gestehen, dass ich mehr Fotograf als Musikexperte bin, deshalb überlasse ich die Beschreibungen und Kritiken lieber denen, die etwas mehr davon verstehen. Einen subjektiven Eindruck dessen was ich während dem Fotografieren gehört habe, kann ich aber gerne vermitteln:

Ich fand, dass die ersten beiden Festivaltage eine gute Mischung zwischen harten und symphonischen Klängen waren. Die Headliner gaben mir das Gefühl auf einem bedeutend größeren Festival zu sein und mein Dank gilt den Organisatoren, dass sie bei einem Festival dieser Größe doch ein bemerkenswertes Lineup aufgestellt haben.

Neben den großen Namen wie Finntroll, Sepultura, Blind Guardian, Death Angels, Accept usw. waren es vor allem die österreichischen Bands wie Dragony, Tuxedo und die Warkings die von ihren Fans gefeiert wurden. Besonders positiv überascht war ich von Black Inhale, die obwohl als zweite Band des Tages gesetzt, einen starken Auftritt hinlegten. 

Nicht zu vergessen auch die female fronted Bands Ad infinitum und Infected Rain, die nicht nur musikalisch was für die Ohren her gaben, sondern auch ausgesprochen gut anzusehen waren. Das freut natürlich gerade einen Fotografen. 

Den Samstag empfand nicht nur ich als etwas schwächer als die beiden vorangegangenen Tage. Hier hatten wahrscheinlich mehr die Freunde der härteren Richtung ihre Freude – aber ich konnte auch mit Ensiferum und den New Roses gut leben.

Das waren natürlich nur ein Teil der Bands, die ich aufgezählt habe, auch alle anderen hatten ihre Anhänger und Freunde der entsprechenden Musikrichtung. Insgesamt kann ich mich nur wiederholen und den Veranstaltern des Area53 für ein großartiges Lineup bei einem Festival dieser Größe und den moderaten Eintrittspreise zu danken, und freue mich schon jetzt auf das nächste Area53 im nächsten Jahr.

Auszug aus den vielen Bands:

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Roland

Der Profi Fotograf aus Wien. Fotoreportagen und Interviews mit Bands sind seine Leidenschaft. Unser Experte für Female Fronted, Glamrock, Capri Sonne und Bands mit seltsamen Namen.

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