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Wagnis – Revolution Of Dignity – Ein EP Review

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Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Wo sich alt gediente Bands ein bisschen auf ihren Glanztaten ausruhen und etwas im Stillstand verweilen, kommt da einfach so Wagnis um die Ecke. Wo zum wiederholten male eine Best Of Tour gefahren wird ,oder noch schlimmer, irgendwelche Geigen und Orchester aus der Mottenkiste gekramt werden, machen die Mannen von Wagnis eine ganz klare Ansage.

Heavy Metal Rules“. Und das vom aller feinsten. Da wird keine Zeit verschwendet und gleich aus allen Rohren geballert. Metal wie er sein sollte.

Klasse Riffs, Soli die einfach nur knallen und ein Sänger der mich teilweise an Rob Halford erinnert.

Die fünf Songs rauschen amtlich aus den Boxen und hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Um mich mal kurz zu fassen, das Ding rockt ! Aber so was von ! Ehrlicher Heavy Metal der zu spontanen Kopfschüttel und Mitgröhl Aktionen führen kann.

Wagnis bringen endlich mal frischen Wind in die hiesige Metalszene, ohne kitschig oder überladen zu klingen.

Die Revolution Of Dignity Ep soll Appetit auf das kommende Album machen, denn im Herbst wird das Studio geentert. Hoffentlich lässt das Teil nicht so lange auf sich warten.

Die EP wurde von Roland Grapow (Masterplan, ex- Helloween) produziert und gemixt. Einen Gast gab es auch noch, den Henning Basse (Firewind,Mayan).

Alles in allem eine geile Metal Scheibe, die Lust auf mehr macht. Dafür von mir,

8 von 10 Bängs

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Christian

Christian

geb. 1977, Metalfan seit 1989, verheiratet, ein Sohn, Heavy, Death und Thrash Metal

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