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Vanish – The Insanity Abstract – Album Review

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Dramatisch wie der Anfang eines Horrorfilms geht es zu auf dem Opener der neuen Scheibe der fünf Stuttgarter von VanishThe Insanity Abstract. Dann setzen die fetten Gitarren ein und schliesslich ein genialer Gesang. Ist das Rob Halford, Bruce Dickinson, Ray Alder? Nein, es handelt sich um Bastian Rose, der aber in Gesangs-Ausdruck und Range keinem von ihnen nachsteht.

 

 

Die Musik ist ein gut ausgependelter Mix. So bekommt man gefällige, bodenständige Rocker wie The Pale King, sowie komplizierte Progressive Metal Kracher wie den Titeltrack oder Anspieltipp The Way Madness Lies um die Ohren. Die eher balladesken, epischen Hymnen Lilith Lies und We Become What We Are runden das perfekte Gesamtbild ab.

 

 

Für den gemeinen Rocker dürfte manches am Anfang etwas sperrig klingen, ich als Progger bin aber einmal mehr begeistert vom neusten Output der Schwaben, die bisher immer zu überzeugen wussten. Freunde von Fates Warning, Symphony X oder Dream Theater dürfte beim Hören dieses Silberlings jedenfalls warm ums Herz werden. Denn auch in diesen Sphären können Vanish absolut mithalten. Ganz grosses Tennis und daher 10 Bängs mit + und Sternchen.

 

 

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Kalle

Kalle

Baujahr 70 (sozusagen Alt-Metal), ich komme ursprünglich aus der Progressive Ecke, habe dann 89 Queensryche und Dream Theater kennen gelernt und von da an einmal das Rock und Metal Universum hoch und runter gehört. Ich habe lange Zeit selber in Bands gespielt und wurde später Veranstalter, und konnte dadurch schon dem einen oder anderen „Helden meiner Jugend“ persönlich auf die Schulter klopfen. Mittlerweile verbringe ich meinen Lebensabend überwiegend in Portugal.

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