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The CEO – Same – Album Review

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In ihren Anzügen sehen die vier Jungs von The CEO aus Georgia wirklich wie CEOs aus. Und tatsächlich sind die zwei Gründer der Kombo im wahren Leben Chefs ihrer eigenen Firma. Aber wer sagt denn, dass sie nach getaner Arbeit nicht die Sau rauslassen können? Niemand! Und so liefern sie mit ihrem selbstbetitelten Album eine erdige Mischung aus Stoner Rock und klassischem Rock ´n´ Roll ab.

Die Gitarren braten herrlich vor sich hin, die Rhythmus Abteilung treibt den Sound unaufhörlich voran und man kann den Zigarrenrauch und Whiskydunst förmlich um die Nase wehen spüren. Das ist Musik, die man sich in seinem 69er Mustang Cabrio auflegt, wenn man seine Sonntagsfahrt ins Grüne startet. Der Sound ist fett abgemischt, genau so wie es bei dieser musikalischen Gangart sein muss. Gute Laune Musik, die laut kredenzt gehört. Einfach eine Menge Spaß, was da aus den Boxen kommt.

Wer auf die Musik von Black Stone Cherry, Kyuss oder AC/DC abfährt (und wer tut das nicht?) kommt hier voll auf seine Kosten. Daher klare zehn Bängs aus der Schatzkiste.

 

 

 

 

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Kalle

Kalle

Baujahr 70 (sozusagen Alt-Metal), ich komme ursprünglich aus der Progressive Ecke, habe dann 89 Queensryche und Dream Theater kennen gelernt und von da an einmal das Rock und Metal Universum hoch und runter gehört. Ich habe lange Zeit selber in Bands gespielt und wurde später Veranstalter, und konnte dadurch schon dem einen oder anderen „Helden meiner Jugend“ persönlich auf die Schulter klopfen. Mittlerweile verbringe ich meinen Lebensabend überwiegend in Portugal.

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