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Terrible Headache – Der Rote Baron – Ein Album Review

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Terrible Headache sind zurück. Endlich könnte man sagen. Ich glaube knapp 21 Jahre ist es her, seit der letzten Veröffentlichung „Zeit Für Gedanken“. Schon seit 1990 treiben die Saarländer ihr Unwesen mit ihrem deutschsprachigen Thrash Metal. Nach diversen Veröffentlichungen kam es dann 1998 leider zur Trennung. Aber irgendwie juckte doch noch der Arsch und kurzerhand wurde aus der Trennung, eine längere Bandpause.

Gut so. Denn Terrible Headache melden sie sich mit einem amtlichen Kracher zurück.

Oldschool Thrash mit deutschen Texten, in dem aktuelle, sozialkritische, zeitlose und lyrische Themen behandelt werden.

Musikalisch gibt`s schön auf die Glocke. In der Kombi zwei Gitarren, Bass und Schlagzeug setzt man da an wo`s weh tut.

Aggressive Gitarren, treibende Groves und ein hin und her zwischen Thrash-, Death Metal, Punk und Rock machen die Sache perfekt.

Das Tüpfelchen auf dem I, ist dann noch, der abwechslungsreiche Gesang der drei Sänger.

Terrible Headache haben es auf ihrem neuen Album „Der Rote Baron“ geschafft, modern aber auch noch wie zu ihren Anfangstagen zu klingen.

Und dazu sag ich, sauber Jungs!

9 von 10 Bängs

Album: Der Rote Baron

Genre: Thrash/Metal/Rock

mit deutschen Texten

Label: Boersma-Records

VÖ: 17.05.2019

Trackliste: 1. Die Welt Brennt

2. Der Rote Baron

3. Egoist

4. Amok

5. Häschen In Der Grube II

6. Der Wind

7. Stosstrupp

8. Der Traum

9. Die Neue Welt

10. Der Panther

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[ROCKMAGAZINE Leserbewertung: 8 Durchschnitt: 4.9]
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Christian

Christian

geb. 1977, Metalfan seit 1989, verheiratet, ein Sohn, Heavy, Death und Thrash Metal. Der Fachmann, wenn es um Bands geht, die aus Ländern kommen, deren Namen die meisten nicht mal kennen.

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