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Strike Master – S + M – Ein Album Review / Bandvorstellung

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Strike Master nennen sich die drei Mannen aus Mexiko. Die da wären: Col. Francisco Kmu Gitarre/ Vocals, Corp. Ricardo Huerta Drums und Pach am Bass. Fragt mich bitte jetzt nich, warum diese Militärischen Ränge vor den Namen. Ich glaube das hat etwas mit einer Anti Poser Patrol ( Fun ) zu tun. Aber egal, es geht ja um die Musik.

Gespielt wird hier lupenreiner Oldschool Thrash Metal und das schon seit 2005. Zugegeben, ich kenne nur die Death Metaler von Mortuary aus Mexiko. Deswegen sind Strike Master um so interessanter für mich.

Gegründet wurde die Band 2005 von Sänger / Gitarrist Francisco. Im selben Jahr folgte auch gleich die erste EP Murder in the Kitchen. 2006 folgte die EP Rushed Death und das Debütt Album Up for the Massacra. Die Band spielte recht schnell nationale und internationale Konzerte, um dann 2008 die nächste EP Inflexible Steel nach zulegen. Diese EP wurde durch eine Europatournee beworben, wobei Strike Master die erste mexikanische Band waren, die auf dem Keep It True Festival spielten.

2009 erschien dann das nächste Album Vicious Nightmare und 2011 Majestic Strike.

Das letzte Album, S + M erschien 2017. Man kann sagen, die Jungs haben schon einige Alben im Gepäck und jede Menge Live Erfahrung.

In den letzten Wochen waren sie in Peru und Bolivien auf Tour.

Nun komm ich mal zu dem Album S + M. Was es da zu hören gibt ist einfach nur richtig guter Thrash Metal.

Das Album macht keine Gefangenen. In bester Kreator oder Exuodus Manier knüppelt man sich durch das Album, ohne aber irgendwie als Kopie zu klingen. Eigenständig, mit viel Energie und Spielfreude kommen da Songs wie Follow Me, As I March und Born Horrible besonders gut rüber. Da geben sich messerscharfe Riffs, keifende Vocals und eingängige Chorus die Klinke in die Hand. An Langeweile braucht man erst gar nicht zu denken. Der Song Chant of Falcons könnte sogar als reiner Heavy Metal Song durchgehen. Die restlichen Songs sind feinster 80iger Jahre Thrash Metal, der einem die Nackenwirbel bricht.

Man hört dem Album an, da sind Profis am Werk. Abwechslung, Spielfreude und eine saubere Produktion finden hier zusammen, da freut man sich schon auf das nächste Album.

Alle Thrashfanatiker, wie meiner einer, können hier bedenkenlos zu greifen. Alle andern mal wieder Öhrchen öffnen.

Für die Band und das Album 8 von 10 Bängs

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Christian

Christian

geb. 1977, Metalfan seit 1989, verheiratet, ein Sohn, Heavy, Death und Thrash Metal

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