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Scarcrow – Beyond The Black Rainbow – Ein Album Review

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Scarcrow kommen aus Donaueschingen und sind seit Herbst 2015 aktiv.

2016 veröffentlichten sie ihre erste EP „A Murder OF Crows“. Auf der sich schon abzeichnete wo die Jungs hin wollen.

Heavy Metal spielen, der Spaß macht. Das ist ihnen auf „Beyond The Black Rainbow“ sehr gut gelungen.

In bester Judas Preist Manier werden da fette Riffs verballert, teilweise gescreamt wie Udo Dirkschneider und einfach drauf los gerockt. Eingängige Melodien und Songs, die stark nach vorne gehen.

Aber man kann auch ruhiger, gefühlvoll, fast leise.

Auf „Beyond the Black Rainbow“ wird für Jeden etwas geboten. Vom schnellen Metal Brett bis hin zum soften Rocker.

Damit wird das Album an keiner Stelle langweilig und geht quasi in einem Guss durch. Textlich haben die Jungs, glaub ich, etwas beim guten alten Dio ab gesschaut. Da geht’s um düstere, mystische Geschichten. Die ganze Geschichte wird dann noch durch die Bühnenoutfits sehr anschaulich abgerundet.

Am 06. April 2019 erscheint „Beyond The Black Rainbow“ und ab dem 11. April geht’s damit auf Tour.

Von mir gibt’s für dieses frische, eigenständige Metalalbum sehr gute 7 von 10 Bängs.

Scarcrow sind:

Damon Fry – Vocals
Simon Schrop – Bass
Tobias Wehrle – Drums
Matthias Schrop – Guitar

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Christian

Christian

geb. 1977, Metalfan seit 1989, verheiratet, ein Sohn, Heavy, Death, Thrash und Oldschool Hardcore. Der Fachmann, wenn es um Bands geht, die aus Ländern kommen, deren Namen die meisten nicht mal kennen.

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