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Rockfabrik Ludwigsburg in ihrer Existenz gefährdet. Macht mit bei der Online-Petition!

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Die Rockfabrik in Ludwigsburg ist in ihrer Existenz bedroht. Nach 36 Jahren soll der Mietvertrag nicht verlängert werden. Eine Diskothek, in der Pop, Rock, Hardrock und Heavy Metal läuft, ein Live Club in dem Bands spielen. Ein Ort an dem sich über Generationen eine Szene aufgebaut hat.

Als die Rockfabrik Ludwigsburg am 30. November 1983 ihre Pforten öffnete, ahnte noch niemand, dass man hier mal wirklich über mehrere Dekaden Geschichte schreiben wird. Nach einem einjährigen Umbau in den Hallen einer ehemaligen Kühlschrankfabrik wurden die neuen düster-heimelig eingerichteten Räume eröffnet, woraus sich auch der Name ableitet. Schnell hatte sich die Diskothek zu DEM Hauptanziehungspunkt für Rockliebhaber und Metaller gemausert, und ist aus der Stuttgarter Musik Szene nicht mehr wegzudenken. Haben hier doch schon Bands wie Metallica, Iron Maiden, Manowar, Queen, Mötley Crue, usw. gastiert. Aber auch für kleinere Acts stehen die Türen immer offen, womit nicht zuletzt auch die regionale Musik Szene gestärkt wird. Riesen Vorteil ist, dass das Gebäude mitten im Industriegebiet steht und so niemand gestört wird, auch wenn es mal wieder etwas lauter zu geht – und dass die Disco mit seinen zwei getrennten Clubs jeden Abend sowohl das Mainstream Publikum, als auch immer wieder wechelnde Special Genres ansprechen kann.

                             DIO zu besuch in der Rockfabrik

Um dem Vermieter einen netten Schubser zu geben, sich das mit der Vertragsverlängerung doch noch mal zu überlegen , wurde eine Petition für das Weiterbestehen der Rockfabrik ins Leben gerufen.

Es wäre klasse, wenn möglichst viele Rocker und Metaller diese Sache unterstützen würden! Einfach hier klicken und mitmachen: openpetition.de/!Rockfabrik.fb

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Kalle

Kalle

Baujahr 70 (sozusagen Alt-Metal), ich komme ursprünglich aus der Progressive Ecke, habe dann 89 Queensryche und Dream Theater kennen gelernt und von da an einmal das Rock und Metal Universum hoch und runter gehört. Ich habe lange Zeit selber in Bands gespielt und wurde später Veranstalter, und konnte dadurch schon dem einen oder anderen „Helden meiner Jugend“ persönlich auf die Schulter klopfen. Mittlerweile verbringe ich meinen Lebensabend überwiegend in Portugal.

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