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Nitrogods – Rebel Dayz – Album Review

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Gleich ordentlich rockt der Opener Breaking Lose in bester Motörhead Manier los. Und nicht nur wegen der Stimme von Sänger Oimel denkt man bei der Esslinger Kapelle Nitrogods an die alten Haudengen aus dem UK.

 

 

Das Programm ist klar: feinster Haudraufundschluss Rock ´n´ Roll der mitreisst und richtig Cohones hat. Fette Gitarren werden von Henning Wolter (Ex-Sinner, Ex-Primal Fear) kredenzt und Klaus Sperling (Ex-Insanity, Ex-Primal Fear) bietet an der Trommel eine ordentliche speed Keule.

 

 

Auf 415 Dev gibt ausnahmsweise Henning Wolter die Vocals zum Besten. Ansonsten bleiben Überraschungen aus. Denn ausnahmslos nach vorne geht es auf dem Rundling. Wer also Motörhead schmerzlich vermisst, bekommt hier einen würdigen Nachfolger geliefert bei dem das Hörner schwingen und Headbangen klar auf dem Programm stehen. 9 dicke Bängs für die Nitrogöds.

 

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Kalle

Kalle

Baujahr 70 (sozusagen Alt-Metal), ich komme ursprünglich aus der Progressive Ecke, habe dann 89 Queensryche und Dream Theater kennen gelernt und von da an einmal das Rock und Metal Universum hoch und runter gehört. Ich habe lange Zeit selber in Bands gespielt und wurde später Veranstalter, und konnte dadurch schon dem einen oder anderen „Helden meiner Jugend“ persönlich auf die Schulter klopfen. Mittlerweile verbringe ich meinen Lebensabend überwiegend in Portugal.

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