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D. A. D. – A Prayer for the Loud – Review

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„We´re living Rock ´n´ Roll” gibt der kautzige Vierer aus Dänemark in ihrem Titeltrack A Prayer for the Loud zum Besten. Und da kann man sie beim Wort nehmen. Garniert mit einer Prise Südstaaten Blues liefern Disneyland After Dark wieder ab, was sie am besten können – vorwärts treibender Hard Rock erster Güte. Den internationalen Durchbruch erzielte die Band mit ihrer 1989 veröffentlichten LP No Fuel Left for the Pilgrims. Diese Scheibe bescheerte ihnen auch seinerzeit ihre erste Welttournee. Seitdem sind sie aus der Szene nicht mehr wegzudenken. Zig Touren und Festival Auftritte belegen das eindrucksvoll.

Und nun – einmal mehr weiss die Band, mit intelligenten Texten zu glänzen, und so einfach die Musik auch sein mag, so eingängig ist sie auch. Schnörkellos und kraftvoll, wie eh und je ist auch dieser Silberling wieder geraten.

Besser kann man klassischen Rock ´n´ Roll nicht machen. Dieses mal gibt es auch keine Ballade, sondern nur 1a Abgehnummern. D.A.D. sind bekannt dafür immer Qualität abzuliefern, ob Live oder als Konserve, und das ist dieses mal nicht anders. Ein starkes Stück, diese Scheibe. Dafür gibt es 9 fette Bängs.

 

Mehr Infos zur Band: https://d-a-d.dk/

D.A.D on social media: https://www.facebook.com/d.landafterdark/

 

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Kalle

Kalle

Baujahr 70 (sozusagen Alt-Metal), ich komme ursprünglich aus der Progressive Ecke, habe dann 89 Queensryche und Dream Theater kennen gelernt und von da an einmal das Rock und Metal Universum hoch und runter gehört. Ich habe lange Zeit selber in Bands gespielt und wurde später Veranstalter, und konnte dadurch schon dem einen oder anderen „Helden meiner Jugend“ persönlich auf die Schulter klopfen. Mittlerweile verbringe ich meinen Lebensabend überwiegend in Portugal.

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