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BAD BONES (IT) – das neue Album „HIGH ROLLERS“ im Review

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Wer sich mit Superlativen schmückt, muss mit Kritik rechnen. BAD BONES aus Italien geizen in der Presseaussendung nicht mit Eigenlob. Das neue Album wird als „kompromisslos, hart und heavy“ gelobt, man behauptet, die Band klinge wie „ein Mix aus Van Halen, Scorpions und Motörhead“ und bezeichnet sich schon selbst als „Hard Rock Klassiker„. Nun gut, bei so viel Eigenlob hört sich der Uli das neue Album „HIGH ROLLERS“ schon mal sehr kritisch an….

… und schreibt auch gleich ein Fazit:

BAD BONES sind ausgezeichnete Handwerker, und Max Malmerenda hat eine wirklich gute Stimme. Sergio Aschieri kann gut Gitarre spielen, Steve Balocco Bass, und sein Bruder Lele am Schlagzeug ist auch nicht schlecht. Gibt schon mal eine gute Basis.

… und das Album „HIGH ROLLERS„? High Rollers sind Pokerspieler, die viel einsetzen, und viel gewinnen oder verlieren können. BAD BONES gehen in ihrer Presseaussendung aufs Ganze – und gewinnen nicht.

Geboten wird Hardrock Einheitsbrei, durchaus gekonnt gespielt, aber ohne jede Idee und Originalität. In meiner virtuellen Rockkneipe würde das Album durchaus am Nachmittag zum Putzen oder für die letzten Gäste gespielt, weil zu diesen Zeiten braucht man Hintergrundmusik. Vielleicht auch nette Musik für den Nachmittag am Bikertreffen, oder sonst wo.

Was geb ich jetzt? OK. Vier Bängs für die musikalische Qualität, und einen dafür dass die Scheibe rund ist – 5 Bängs. Mehr ist leider nicht drin!

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Uli

Uli

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